Tja, auch wir sind nach und nach dem Coonievirus verfallen. Erst ich (Manuela) aufgrund einer Reportage über Maine Coons in der Tiersendung (hundkatzemaus auf VOX)  im Jahre 2006 und nach dem ich mit mein „Mann“  im August 2009 zusammen kam, war er fortan auch von dem Coonievirus "befallen".

Im Juli 2009 war es dann soweit ein Cooniemädel zog bei uns ein. Ich (Manuela) suchte bereits schon länger quer übers Internet, aber hatte nichts gefunden. Erst über eine ganz liebe und nette mittlerweile sehr gute Bekannte (ebenfalls Cooniezüchterin) kam ich dann an eine nette, sympathische Züchterin in der Nähe von Salzgitter (Niedersachsen). Ich (Manuela) hatte mir eine bestimmte Farbe und Farbverteilung in den Kopf gesetzt. Eigentlich wollte ich (Manuela) einen von ihren Schwestern haben, aber diese waren alle schon vergeben. Die Züchterin fragte mich nach ihr (Unique „Sally“). Als sie dann wieder neue Fotos von ihr sah, wollte ich „Sally“ haben. Einige Wochen später fuhren unsere gute Bekannte und ich zusammen zu der Züchterin um unsere Cooniemädels abzuholen. Die Bekannte fragte ich auch schon stets nach allem möglichem, weil wir ja noch recht unerfahren waren, was das Thema Katzenzucht betraf.

Nach langem Überlegung und der sehr guten Entwicklung von Sally ließ uns der Gedanke nicht mehr los selbst zu züchten. Wir machten uns wochenlang Gedanken, denn wenn wir züchten, dann richtig mit Herz und Verstand. Wir wollten unser Vorhaben auch auf gar keinen Fall überstürzen. Wir beschäftigten uns oft mit der Rasse Maine Coon, der Genetik (besuchten im Herbst 2009 auch ein Genetikseminar - Erneuerung im September 2014), der Gesundheit, den alten und neuen Typ sowie der Überlegung in welchen Verein gehen wir. Besonders die Genetik ist ein großes Thema für sich und wir lernen nie aus, sondern immer nur noch was dazu. Aus diesem Grund haben wir uns auch bei den Online-Seminaren von pawpeds zu diesen Themen angemeldet und im Juni 2015, den 1. Kurs erfolgreich bestanden.

Wir suchten von nun an nicht wirklich, aber wie es so sein sollte, stießen wir auf den für uns passenden „Mann“ für unsere Süße. Nach dem Ratschlägen mit unserer guten Bekannten, die uns zeitweise sehr behilflich war, wo wir auch sehr froh darüber sind, denn sie kennt sich bereits besser in dem ganzen „Geschäft“ aus, zog unser Traumkater (auch vom Wesen her) Ende März 2010 bei uns ein. Wir sind täglich froh, den für uns richtigen „Mann“ gefunden zu haben. Beide werden auch als Kastraten bei uns bleiben.

 

Im März 2010 hatten wir auch dann unseren passenden Verein (Cats 4-Us e. V.) und Zwingernamen (Gitomasas) dann auch gefunden.

 

Somit war der „Grundstein“ und die „Grundvoraussetzung“ für unsere kleine Hobbyzucht gesetzt.

 

Im Herbst 2013 gab es dann einen Vereinswechsel zum KFG (Katzenfreunde Germania) e. V., wo wir jetzt dann weiter unsere ganzen Papiere her bekommen.

Im Frühjahr 2015 kamen wir an den Punkt, ob wir wieder aufhören. Da wir aber keinen Schluss machen werden, haben wir uns entschlossen, dass unsere Hobbyzucht weiter gehen wird, aber umstrukturiert erstmal im (deutlich) kleineren Rahmen. Diese Entscheidung war "vernünftig" (im Nachhinein), aber sehr schwer und trocken blieb da kein Auge.

Seit heute (13. März 2016) sind wir auch im Besitz des Sachkundenachweises nach §11 Tierschutzgesetz.

Im Juli 2016 kam dann noch die Mitgliedschaft bei der Thüringer Katzenuniuon (TKU) dazu.

 

Weitere Fortbildungen, Seminare haben wir besucht und die Prüfungen erfolgreich bestanden bei:


GITOMASAS – Was bedeutet es bzw. was steckt dahinter?

Ganz einfach... Es sind die ersten beiden Anfangsbuchstaben fast alle unserer Fellnasen (bis auf Mimi, unsere sterilisierte EKH-Dame), die wir zum Beginn unserer Zucht hatten.

Gi = Giovanni, unseren ersten Maine Coon Kater ---> mittlerweile Auswanderer

to = Tobi(as), unseren kastrierten EKH-Mix

ma = unsere Anfangsbuchstaben (Manuel / Manuela)

sa = Sally, unsere Maine Coon Dame

s = Anhängsel, das so der Zwingername besser klingt und auch später beim Kittennamen besser passt

 

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